Pflanzen können eine vielfältige Wirkung haben. Manchen wird nachgesagt, dass Sie Schädlinge aus dem Garten abhalten können. Haben Sie Angst, dass die Wühlmaus sich heimisch in Ihrem Garten fühlen könnte?

Gibt es solche Pflanzen gegen Wühlmäuse wirklich und wie sieht deren Wirkung aus? Hilf es, wenn Sie bestimmte Kräuter anbauen oder auf welche Sorten sollten Sie vertrauen?

Wie wirksam bestimmte Pflanzen gegen die Wühlmaus sind und ob es sinnvoll ist, diese im Garten anzubauen erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Im besten Fall können Sie die Wühlmaus davon abhalten Ihren Garten zu betreten oder Sie können den Schädling aus den eigenen Gängen vertreiben. Dies geschieht vollkommen natürlich und ohne den Einsatz von Chemie.

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Die Wirkweise von Pflanzen gegen Wühlmäuse

Die Forschung und Wissenschaft sind sich bei der Wirkung noch uneins. Es ist schwer nachzuvollziehen, weshalb die Wühlmäuse sich tatsächlich aus dem Garten zurückziehen, wenn bestimmte Pflanzen vorzufinden sind.

Eine Theorie besagt, dass der Geruch mancher Pflanzen für die Wühlmaus besonders unangenehm sei. Dies trifft zum Beispiel auf Pflanzen zu, die ein ätherisches Öl verbreiten. Da die Wühlmaus ihren Geruchssinn zur Orientierung nutzt, könnte der Eindruck des ätherischen Öls so stark sein, dass sich die Wühlmaus dadurch gestört fühlt.

Ist die Beeinträchtigung zu stark für die kleine Maus, wird sie sich lieber einen anderen Garten suchen. Schließlich wird es noch alternative Plätze geben, die angenehmer sind.

Eine andere Wirkweise könnte auch aufgrund des Geschmacks bestehen. Für die Wühlmaus stellen Pflanzen und deren Wurzeln den Hauptteil der Nahrung aus. Direkt aus den Gängen heraus frisst die Wühlmaus die Pflanzen an. Daraus entsteht das hohe Schadbild und Bäume sowie andere Pflanzen können sich von den Angriffen nicht immer erholen.

Der bittere Geschmack, welcher für die Wühlmaus als unangenehm empfunden wird, entsteht durch eine Abwehrreaktion. Blumen und Zwiebeln können solche Abwehrstoffe bilden, um Fressfeinde abzuwehren. In manchen Fällen ist der bittere Geschmack ein deutlicher Hinweis auf die Giftigkeit der Pflanze. Daher ist es von den Wühlmäusen clever, wenn Sie solch einen Geschmack meiden.

Wie hoch die Wirkung ist, hängt von der jeweiligen Sorte und dem Standort ab. Züchtungen verändern sich ständig und manchen Pflanzen wird der unangenehme Geruch gezielt herausgezüchtet. Hier sollten Sie vorab den Selbsttest wagen und schauen, ob die gewünschte Sorte noch den unangenehmen Geruch verbreitet.

Die folgenden Pflanzen haben einen guten Ruf, wenn es darum geht die Wühlmaus aus dem Garten zu vertreiben.

Kräuter & Nutzpflanzen

  • Lauch
  • Thymian
  • Ysop
  • Minze
  • Basilikum

Wie bereits beschrieben ist die Wirkung nicht vollständig geklärt. Gerade die Kräuter sondern jedoch einen Duftstoff aus, der für die Wühlmaus als unangenehm wahrgenommen wird.

Im Detail ist jedoch nicht bekannt, welcher Bestandteil des Duftes für die vertreibende Wirkung verantwortlich ist. Daher ist es bisher nicht möglich, einen künstlichen Duft zu entwickeln, der die Wühlmaus vertreibt. Der einzige Weg ist also über den Anbau der Pflanzen möglich.

Kräuter bieten noch einen weiteren Vorteil. Sie haben sicherlich schon von dem Bienen- und Insektensterben gehört. Gerade in städtischen Gegenden sind die nützlichen Tiere immer seltener anzutreffen.

Zahlreiche Insektenarten profitieren von dem Anbau der Kräuter und der Nutzpflanzen. So halten Sie nicht nur die Wühlmaus fern, Sie tun auch etwas Positives für das biologische Gleichgewicht.

Weitere Blumen und Pflanzen

Knoblauch gegen die Wühlmaus
Knoblauch wirkt mit seinem sehr penetranten Geruch abstoßend auf die Wühlmaus

Die vorhergehende Liste war auf nur auf bestimmte Gruppen begrenzt. Wenn bei den Kräutern noch nichts für Sie dabei war, können Sie die folgende Liste als Anhaltspunkt nutzen.

Allerdings sollten Sie bei manchen Sorten vorsichtig sein. Diese mögen gegen die Wühlmaus zwar als sehr wirksam wahrgenommen werden, sie können allerdings giftig sein. Dies ist zum Beispiel bei Wolfsmilchgewächsen der Fall. Beim Menschen können Hautreizungen oder allergische Reaktionen als Folge auftreten.

Während manche Pflanzen giftig sind, sind andere widerstandsfähig genug, um sich selber vor der Wühlmaus zu schützen. Dies scheint eine evolutionäre Anpassung vor den Angriffen der Wühlmaus zu sein.

Liste der Pflanzen gegen die Wühlmaus

Gemeine Ochsenzunge

So ungewöhnlich der Name auch klingen mag, bei dieser Pflanze sollten Sie vorsichtig sein. Sie ist giftig und sollte daher im Garten nur mit äußerster Bedacht angepflanzt werden.

Eventuell kennen Sie diese Pflanze auch unter den Namen Liebäugel oder Blutwurz und gelegentlich wird Ihr eine heilende Kraft nachgesagt. Im Kampf gegen die Wühlmaus scheint sie von Nutzen zu sein.

Kaiserkrone

Möchten Sie eine Pflanze einsetzen, die für Ihren starken Geruch bekannt ist, dann ist die Kaiserkrone eine exzellente Wahl. Der Geruch geht von den Knollen, bzw. der Zwiebel aus. Damit findet vor allem eine Beeinträchtigung der Wühlmaus statt, während Sie im Garten von den Ausdünstungen praktisch nichts mitbekommen.

Die Knolle wird bereits im Herbst eingesetzt und damit die Wirkung spürbar ist, sollten Sie eine hohe Anzahl der Zwiebeln einsetzen. Der Geruch mag zwar recht stark sein, von einer Knolle alleine lässt die Wühlmaus sich allerdings nicht beeindrucken.

Auch bei dieser Pflanze gilt, dass Sie vorsichtig mit Ihr umgehen sollten. Sie ist nämlich giftig.

Knoblauch

Sie kennen mit Sicherheit die vertreibende Wirkung des Knoblauchs, wenn es um die Bekämpfung von Vampiren geht. Wühlmäuse sind zwar keine Vampire, stellen aber mindestens eine ebenso große Bedrohung für Ihren Garten dar.

Der Knoblauch eignet sich aufgrund des starken Eigengeruchs hervorragend, um die Wühlmäuse mit dieser Pflanze zu bekämpfen. Hierfür können Sie verschiedene Knoblauchzierarten im Garten pflanzen. Den Knoblauch pflanzen Sie im Beet an und damit werden Ihre anderen Blumen und Gemüsepflanzen geschützt.

Dabei wirkt der Knoblauch nicht nur gegen die Wühlmaus. Auch gegen andere Schädlinge, wie der Erdbeer-Milbe, hat sich der Knoblauch als überaus nützlich herausgestellt.

Königskerze

Zu den eher unbekannteren Heilkräutern im Garten zählt die Königskerze. Der Pflanze wird eine positive Wirkung bei der Wundbehandlung nachgesagt. Diese Wirkung geht bereits auf den Urvater der Medizin – Hippokrates – zurück.

Im Garten ist nicht ganz eindeutig, wie die Pflanze gegen die Wühlmaus wirkt. Die Praxis scheint aber einen Effekt nachzuweisen, der zeigt, dass die Wühlmaus diese Pflanze meidet.

Kreuzblättrige Wolfsmilch

Die Familie der Wolfsmilchgewächse umfasst ganze 6.000 Arten. Der Name der Art geht auf den milchigen Saft zurück, den sie produziert. Dieser entsteht, wenn die Pflanze angegriffen und verletzt wird.

Der Saft ist für die Angreifer äußerst unangenehm. Er hat eine ätzende Wirkung und reizt die Schleimhäute. Damit schützt die Pflanze sich vor möglichen Angreifern und verhindert, dem Fraß zum Opfer zu fallen.

Stößt die Wühlmaus auf diese Pflanze, wird sie diesen Effekt ebenfalls kennenlernen. Sie wird kurz die Wurzeln oder den Stängel annagen und selber in Berührung mit dem Sekret kommen. Durch die reizende Wirkung wird die Wühlmaus in die Flucht geschlagen.

Nicht nur die Milch ist eine Beeinträchtigung für die Wühlmaus. Die Pflanze sondert auch Gerüche und Dämpfe aus, die sich in den Gängen ausbreiten.

Durch diese Mehrfachwirkung werden andere Pflanzen geschützt und die Wühlmaus in die Flucht geschlagen. Möchten Sie die Wühlmaus effektiv vertreiben, ist die kreuzblättrige Wolfsmilch eine der besten Pflanzen.

Lilien

Die Familie der Lilien ist vielfältig und umfasst eine sehr große Menge an unterschiedlichen Sorten. Daher ist es schwierig, ein generelles Urteil zu fällen, die den Lilien eine positive Wirkung gegen die Wühlmaus nachsagt.

Während die Zwiebeln mancher Sorten essbar sind und auch für die Wühlmaus eher ein Festmahl, als eine Bedrohung darstellen, sind andere Gewächse als abstoßend wahrzunehmen.

Die Kaiserkrone gehört zu den Lilien und möchten Sie ein Liliengewächs gegen die Wühlmaus einsetzen, scheint die Kaiserkrone eine gute Wahl zu sein.

Narzissen

Die Narzisse ist auch besser unter dem Namen der Osterglocke bekannt. Sie ist weit verbreitet und eigentlich sollte bekannt sein, dass diese Pflanze hochgiftig ist.

Die abwehrende Wirkung auf die Wühlmaus beruht auf dem Gift, welches beim Verzehr aufgenommen wird. Angeblich soll die Wühlmaus durch das Gift sterben. Somit tritt eine ähnliche Wirkung wie beim Wühlmausgift ein.

Leider muss festgestellt werden, dass die Wirkung natürlich nicht nur exklusiv bei der Wühlmaus eintritt. Auch andere Tiere können unter dieser Pflanze leiden. Daher ist der Einsatz nur sehr sorgsam im Garten auszuführen.

Die Narzisse eignet sich gut, um Obstbäume zu schützen. Sie können ein paar Zwiebeln um einen frisch gepflanzten Obstbaum einsetzen, wenn der Wühlmauskorb zu viel Arbeit für Sie darstellen sollte.

Oleander

Eine weitere giftige Pflanze ist der Oleander.

Der Oleander gehört zu der Ordnung der Enzianartige. Im Garten besticht er vor allem durch seine schöne farbenfrohe Blüte. Damit ist er nicht nur im Kampf gegen die Wühlmaus sehr gut nutzbar, sondern er macht auch optisch einen guten Eindruck.

Steinklee

Auch der Steinklee gehört zu den giftigen Pflanzen, die eine Wühlmaus aus dem Garten vertreiben können.

Wohnen Sie in der Stadt oder möchten Sie auch auf dem Land die Bienen unterstützen und Ihnen eine große Spielwiese geben, dann ist der Steinklee eine geeignete Pflanze.

Schwarzer Holunder

Der Schwarze Holunder ist für den Menschen vor allem eine gut schmeckende Pflanzensorte. Die Beeren können entweder pur gegessen oder zu Marmelade oder Tee verarbeitet werden.

Anders als die anderen vorgestellten Pflanzen in der Holunder nicht giftig. Was für den Menschen ein Genuss ist, ist für die Wühlmaus das genaue Gegenteil. Diese scheut den Geschmack des Holunders.

Die Wurzeln des Holunders werden von der Wühlmaus komplett verschont. Haben Sie eine große Angst, dass Ihr Garten von einer Wühlmaus heimgesucht werden könnte, dann haben Sie mit dem Holunder wenigstens eine Pflanze, die der Wühlmaus nicht zum Opfer fallen wird.

Tagetes

Eine Pflanze, welche besonders im Beet schön zur Geltung kommt und aufgrund Ihrer Blüten geschätzt wird, ist die Tagetes. Im Beet kann Sie nicht nur einen Schutz gegen Wühlmäuse darstellen. Sie zerstört auch Fadenwürmer, die sich im Boden aufhalten und die Pflanzen angreifen können.

Im Beet eingesetzt hat die Tagetes also eine positive Wirkung auf den gesamten Erdboden und sollte daher als natürliche Unterstützung zum Einsatz kommen. Vertrieben werden sowohl Wühlmaus als auch Maulwurf angeblich durch den Geruch.

Beim Kauf muss allerdings darauf geachtet werden, dass die neueren Sorten auch noch über den unangenehmen Geruch verfügen. Leider wird dieser herausgezüchtet und moderne Sorten sind deshalb gegen die Wühlmaus unter Umständen komplett wirkungslos.

Einen Sud kochen

Brennessel
Auch der Sud der Brennnessel kann helfen, die Wühlmaus zu vertreiben.

Die bisher präsentierten Pflanzen sind vor allem deshalb gegen die Wühlmaus nützlich, weil Sie diese einfach nur im Garten anbauen können und schon die schützende Wirkung eintritt.

Dabei zielt der Nutzen der Pflanzen vor allem darauf ab, dass die Wühlmaus erst gar nicht sich im Garten niederlässt. Ist es aber schon zu spät und Ihr Garten wird von einer oder mehreren Wühlmäusen bevölkert, bringt das Einpflanzen kaum noch einen Nutzen.

Eine Alternative ist nun das Kochen eines Sud, welcher für die Wühlmaus als unangenehm wahrgenommen wird. Hierbei können Sie wieder auf den starken Geruch vertrauen, der die Wühlmaus in die Flucht schlägt.

Als Pflanzen kommen für den Sud infrage:

  • Holunder
  • Pfefferminze
  • Fichten-Zweige
  • Thuja-Zweige

Sie können aber auch andere Pflanzen verwenden, die über einen starken Eigengeruch verfügen. Wenn Sie diese Pflanzen nicht im Garten vorfinden, ist ein Gang in den Wald von Vorteil. Die Brennnessel dient hervorragend als Basis für einen Sud.

Die Herstellung eines Sud ist sehr einfach. Dazu nehmen Sie die Pflanzenteile und lassen diese für etwa drei Tage in kaltem Wasser ziehen. Nach drei Tagen sollte das Wasser den Geruch der Pflanzen aufgenommen haben.

Möchten Sie hingegen eine stark wirkende Jauche herstellen, muss das Wasser etwa zwei Wochen lang ziehen. Zudem verwenden Sie einen verschlossenen Behälter. Das Gemisch fängt an zu gären und der Geruch ist sowohl für die Wühlmaus, als auch den Gärtner kaum auszuhalten.

Als Faustregel können Sie etwa 1 bis 2 Kilogramm der Pflanzenreste für 10 Liter Wasser nehmen.

Haben Sie das stinkende Gemisch hergestellt, gießen Sie dieses in die Gänge der Wühlmaus. Diese Anwendung müssen Sie mehrmals wiederholen, um sicherzugehen, dass die Wühlmaus durch den Geruch vertrieben wird.

Resistente Pflanzen

Anstatt die Wühlmaus zu bekämpfen, können Sie sich mit der dieser auch arrangieren. Bei der Planung des Gartens können Sie von vornherein Pflanzen verwenden, die gegenüber der Wühlmaus als resistent gelten.

So besteht erst gar keine Gefahr und Angst, dass die Wühlmaus schädlich im Garten aktiv werden könnte.

Zu den resistenten Pflanzen gehören:

  • Schneeglöckchen
  • Hasenglöckchen
  • Schachbrettblumen
  • Krokusse

Dies ist nur ein kleiner Auszug der Pflanzen, die von der Wühlmaus verschont bleiben. Allerdings muss auch hier erwähnt werden, dass moderne Züchtungen nicht mehr die gleiche Widerstandskraft besitzen können.

Die Wirkung ist daher umstritten und tritt nicht immer ein.

Fazit

Der Kampf gegen die Wühlmaus muss nicht immer mit Chemie oder anderen härteren Methoden geführt werden. In Ihrem Garten können Sie die Kraft einiger Pflanzen nutzen, um das schädliche Nagetier fernzuhalten.

Aufgrund des starken Geruchs und teilweise schlechten Geschmacks können Sie die Wühlmaus davon abhalten, die Wurzeln Ihrer Obstbäume anzunagen.

Allerdings ist die Wirkung umstritten. Manchen Pflanzen wird eine abschreckende Wirkung nachgesagt, doch ist nicht immer geklärt, ob diese auch bei modernen Sorten noch zutreffend ist. Teilweise wird der unangenehme Geruch herausgezüchtet, damit dieser für die Gärten keine Belastung darstellt.

Daher ist die Anwendung der Pflanzen mit Vorsicht zu genießen. Es ist sicherlich einen Versuch wert. Wenn die Wühlmaus sich von den Pflanzen aber nicht beeindrucken lässt, sollten Sie doch wieder zu herkömmlichen Mitteln greifen.

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