Die Wühlmaus ist wahrscheinlich kein Tier, dass Sie gerne in Ihrem Garten haben wollen. Die Maus ist zwar relativ klein, doch die Größe sollte nicht davor täuschen, welch großen Schaden sie anrichten kann.

Mit ihren kräftigen Zähnen kann die Wühlmaus Wurzeln anfressen und selbst mit genügend Zeit und Ausdauer auch größere Bäume so stark verletzen, dass diese absterben werden. Um den Garten effektiv zu schützen, sollten Sie Wühlmausgift einsetzen.

Dieses tötet die Wühlmaus innerhalb kürzester Zeit und löst Ihr Problem im Garten. Auf diese Weise müssen Sie sich keine Sorge mehr davor machen, dass die Wühlmaus Ihren Garten so sehr beschädigt, dass die Pflanzen sich nicht mehr erholen können.

Bei dem Einsatz des Wühlmausgiftes sollten Sie jedoch einige Dinge beachten, denn schließlich hantieren Sie hier immer noch mit Gift.

Wie können Sie das Wühlmausgift also am wirkungsvollsten einsetzen und welche Möglichkeiten werden Ihnen geboten?

Hier finden Sie alle Antworten, damit Sie im Umgang sicher sind und der Garten wieder frei von der Wühlmaus ist.

Das Aussehen der Wühlmaus

Maulwurf oder Wühlmaus unterscheiden
Bevor Sie das Wühlmausgift auslegen müssen Sie sichergehen, dass es kein Maulwurf ist.

Entdecken Sie die ersten Hügel in Ihrem Garten, dann können Sie nicht einfach das Gift ausstreuen und darauf hoffen, dass die Wühlmaus sofort anbeißt. Schließlich könnte es sich auch um einen Maulwurf in Ihrem Garten handeln.

Der Maulwurf ist streng geschützt und das Töten oder selbst der Versuch des Tötens sind unter scharfen Strafen gestellt. Hier können Ihnen Geldbußen in einer vierstelligen Höhe drohen. Zudem ist der Maulwurf vom Aussterben bedroht und den Bestand sollten Sie nicht noch weiter dezimieren.

Daher ist es wichtig, bevor Sie mit der Bekämpfung der Wühlmaus beginnen, herauszufinden, ob es sich tatsächlich um die Wühlmaus handelt.

Am einfachsten ist der Unterschied an den Hügeln zu erkennen. Bei der Wühlmaus sind die Hügel eher flach und die Eingänge verlaufen diagonal an der Oberfläche. Dadurch kann die Wühlmaus den Bau sehr leicht verlassen und betreten. Am Hügel finden Sie zudem Pflanzenreste und Wurzeln. Dies sind alles Hinweise darauf, dass Sie tatsächlich eine Wühlmaus im Garten haben.

Die Hügel des Maulwurfs verlaufen fast senkrecht nach oben. Der Eingang folgt ebenfalls diesem Verlauf und dient eher dazu, die überschüssige Erde aus dem Maulwurfbau zu befördern.

Um ganz sicherzugehen, sollten Sie eine Verwühlprobe durchführen. Bei dieser öffnen Sie den Gang des Schädlings auf einer Länge von etwa 30 Zentimetern. Danach warten Sie ab, wie lange es dauert, bis der Gang wieder ausgebessert wurde.

Die Wühlmaus zählt zu den sehr aktiven Tieren und innerhalb weniger Stunden ist der Gang wieder verschlossen. Der Maulwurf braucht hingegen für gewöhnlich mehr als einen Tag. Stellen Sie also am nächsten Tag noch fest, dass der Gang nicht wieder verschlossen wurde, dann ist das Gangsystem entweder unbewohnt oder es handelt sich um einen Maulwurf.

Haben Sie nun sichergestellt, dass es sich um eine Wühlmaus handelt, dürfen Sie mit dem Auslegen des Wühlmausgiftes beginnen.

Die Effektivität des Wühlmausgiftes

Um die Wühlmaus zu vertreiben, gibt es einige Methoden. Viele beruhen darauf, dass die Wühlmaus nicht getötet wird, sondern durch andere Belästigungen aus dem Garten befördert wird.

Durch einen besonders starken Geruch soll die Wühlmaus sich so unwohl fühlen, dass diese den Bau verlässt und sich woanders niederlässt. Andere Methoden beruhen darauf, dass Sie Vibrationen im Erdreich auslösen und dadurch die Wühlmaus verängstigt werden soll.

Diese Methoden mögen im Einzelfall funktionieren, im Vergleich zum Wühlmausgift sind sie jedoch nicht sehr effektiv. So gibt es viele Gärtner, die davon berichten, dass diese Methoden nicht funktioniert hätten. Zudem sind diese Bekämpfungsmethoden in der Ausführung sehr aufwendig.

Das Wühlmausgift ist in der Anwendung jedoch sehr einfach und effektiv. Gerade wenn Sie im Sommer feststellen, dass eine ganze Familie sich in Ihrem Garten niedergelassen hat, werden Sie kaum eine Alternative zu dem Wühlmausgift haben. Nur auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass wirklich alle Tiere bekämpft werden.

Am wirkungsvollsten ist das Gift allerdings in der Winterzeit. Die Wühlmäuse sind auf der Suche nach Nahrung und das Gift kann etwas schmackhafter gestaltet werden. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Gift von den Tieren aufgenommen wird.

Das Wühlmausgift ist zudem sehr preiswert und selbst größere Gärten und Flächen können sehr gut mit diesen Mitteln behandelt werden.

Möchten Sie den Schäden der Wühlmaus vorbeugen, dann gibt es andere Mittel, die wahrscheinlich besser geeignet sind. Ein Wühlmausgitter kann die Wurzeln der Pflanzen und Bäume schützen, ohne dass Sie die Wühlmaus gleich töten müssen.

Die Auswirkungen des Wühlmausgiftes

Wenn Sie das Gift einsetzen möchten, dann stellen Sie sich wahrscheinlich die Frage, ob dieses auch für andere Tiere giftig ist und ob diese zu Schaden kommen können.

Viele Tiere, die in Ihrem Garten leben sind im Gegensatz zur Wühlmaus nicht schädlich, sondern vorteilhaft. Sie lockern die Erde auf und beseitigen andere Schädlinge vielleicht. Mit dem Gift möchten Sie diese natürlich nicht angreifen, sondern möglichst verschonen.

Die Basis der meisten Gifte ist das Coumatetralyl oder Zinkphosphid. Diese werden vor allem gegen Nagetiere jeglicher Art eingesetzt. Damit können Sie nicht nur Wühlmäuse, sondern auch herkömmliche Mäuse und Ratten mit dem Wühlmausgift töten.

Für den Maulwurf sind diese Wirkstoffe ebenfalls schädlich. Daher sollten Sie genau prüfen, ob dieser nicht in Wirklichkeit doch Ihren Garten beheimatet. Allerdings ist die Wirkung nicht ganz so stark und der Maulwurf wird in der Regel nicht solche großen Mengen des Giftes zu sich nehmen, dass eine tödliche Wirkung eintritt.

Beim Auslegen des Giftes ist es also wichtig, dass Sie die Dosiermenge nicht überschreiten und sich streng an die vorgegebene Empfehlung halten.

Für den Hund besteht durch die Aufnahme des Zinkphosphids eine hohe Gefahr. Je nach Dosis kann eine tödliche Wirkung auftreten, wobei diese als sehr unwahrscheinlich gilt. Dennoch können Symptome auftreten wie Erbrechen, Kreislauf- und Atembeschwerden. Diese treten etwa 15 Minuten bis zu 4 Stunden nach der Aufnahme des Giftes auf.

Katze und Wühlmausgift
Stellen Sie sicher, dass Hund oder Katze das Wühlmausgift nicht aufnehmen können.

Falls Sie eine Katze im Haushalt haben, dann sollte die Aufnahme des Zinkphosphids ebenfalls vermieden werden. Dieses kann zu einer Abgeschlagenheit führen und mitunter bildet sich ein Lungenödem. Vergiftungen sind sogar möglich, wenn die Katze eine Wühlmaus frisst, die vorher durch das Gift getötet wurde. Ab einer Menge von 20 bis 40 mg/KG des Zinkphosphids kann eine tödliche Wirkung eintreten.

Daher ist es wichtig, dass Sie bei dem Ausbringen des Wühlmausgiftes darauf achten, dass Sie vorsichtig vorgehen und den Garten am besten unzugänglich für andere Tiere und Kleinkinder machen. So besteht nicht die Gefahr, dass diese die Gänge aufmachen und das Gift zu sich nehmen.

Die Wühlmausgifte in der Übersicht

Im Handel sind unterschiedliche Produkte erhältlich, mit denen Sie die Wühlmaus bekämpfen können. Hier sehen Sie einige Beispielprodukte, die von anderen Gärtnern als sehr wirkungsvoll beschrieben werden.

Dadurch können Sie die Wühlmaus sehr schnell töten und müssen nicht mitansehen, wie der gesamte Garten in Mitleidenschaft gezogen wird.

Detia Wühlmausköder

Detia Wühlmausköder Zinkphosphid. 90 g
  • Detia Wühlmausköder Zinkphosphid. 90 g

Auf die tödliche Wirkung des Zinkphosphids wurde bereits hingewiesen. Der Detia Wühlmausköder baut auf dem Wirkstoff auf und setzt darauf, dass dieser von der Wühlmaus aufgenommen wird.

Dass der Köder für die Wühlmaus schmackhaft ist, liegt vor allem daran, dass dieser auf eine besondere Mischung von Johannisbrot, Möhren und Zuckerrüben aufbaut. Damit soll die Wühlmaus überzeugt werden, dieses Gift aufzunehmen.

Im privaten Bereich ist das Gift als zulässig gewertet worden und um die Wühlmaus zu töten, sollten Sie etwa 3 g des Mittels in einen Gang von 10 Meter Länge einbringen.

Nachdem Sie das Gift in den Gang eingebracht haben, ist es wichtig diesen wieder vollständig zu verdecken. Vor allem müssen Sie sicherstellen, dass nicht andere Tiere das Gift aufnehmen.

Neudorff Quiritox Wühlmausblock

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Quiritox WühlmausKöder 200 g

  • Neudorff Quiritox Wühlmausköder ist ein hochwirksamer, zuverlässig wirkender Spezialköder zur Bekämpfung von Wühlmäusen
  • Durch die attraktive Köderform wird das Mittel durch die Wühlmäuse (Schermäuse) schnell angenommen
  • dient der Vermeidung von Unterhöhlungen durch Wühlmäuse unter Terrassen

Ein weiteres Wühlmausgift, dass Sie in Ihrem Garten einsetzen können, wird von Neudorff angeboten. Hierbei handelt es sich um sehr einfach zu portionierende Blöcke, die Sie im Gesamten im Gang auslegen können.

Das Gift wirkt zudem besonders schnell und wenige Stunden nach der Aufnahme hat die tödliche Dosis seine Wirkung gezeigt.

Vorteilhaft ist zudem die Klassifizierung, dass Bienen durch den Einsatz des Giftes nicht geschädigt werden. Dies ist in jedem Fall ein Gewinn für die Umwelt und Sie stellen sicher, dass nur die Wühlmaus getötet wird.

Giftweizen

Substral Celaflor Mäuse-Getreideköder,...
  • Die praktischen vorportionierten Getreideköder sind hochattraktive, auslegefertige Köder auf Basis von Hafer mit sicherer Wirkung auch gegen resistente Mäuse
  • Der Wirkstoff Alpha-Chloralose ist hochwirksam gegen Mäuse innerhalb weniger Stunden, keine Köderscheu
  • Optimal für trockene Bereiche im und am Haus wie zum Beispiel Lagerräume, Dachboden, Wohnräume, Vorratsraum, Garage, Gartenlaube, etc.
  • Durch attraktive Ködergrundlage auf Basis von Hafer, sichere Aufnahme, auch bei vorhandenen Alternativ-Nahrungsquellen
  • Den portionierten Getreideköder nicht mit den bloßen Händen berühren, um Köderscheu zu vermeiden. Der Einsatz von Schutzhandschuhen verhindert dabei die Übertragung menschlichen Geruchs auf den Köder. Schutzhandschuhe liegen bei

Lange Zeit als Rattenbekämpfungsmittel beliebt ist vor allem der Giftweizen. Dieser hat eine sehr starke und tödliche Wirkung. Diese tritt allerdings nicht nur bei der Wühlmaus, sondern auch noch bei anderen Tieren ein und daher ist der Gebrauch des Giftweizens nur mit sehr viel Vorsicht durchzuführen.

Wenn Sie es vermeiden können, dann sind die beiden erstgenannten Produkte wesentlich besser für Ihren Garten geeignet und auf den Giftweizen sollten Sie besser verzichten.

Worauf müssen Sie bei der Anwendung achten

Damit das Wühlmausgift seine Wirkung entfalten kann, sollten Sie einige Dinge beachten. Denn die Wühlmaus vertraut Ihren eigenen Sinnen sehr stark und wenn Sie das Gift falsch ausbringen, wird die Wühlmaus dieses nicht anrühren.

Beim Ausbringen sollten Sie immer mit Handschuhen arbeiten. Dadurch vermeiden Sie, dass Ihr Eigengeruch an das Gift abgegeben wird. Die Nase der Wühlmaus ist so fein, dass Sie den menschlichen Geruch wahrnehmen könnte, wenn Sie das Gift per Hand ausbringen. Besser ist es, wenn die Handschuhe vorher etwas in der Erde lagen und diesen neutralen Geruch des Gartens aufnehmen.

Wühlmaus im Garten - Wühlmausgift
Beim Ausbringen des Giftes sollten Sie Schutzkleidung tragen und jeglichen Eigengeruch vermeiden.

Wenn Sie die Gänge öffnen, um das Gift zu platzieren, müssen Sie darauf achten, dass diese wieder ordentlich verschlossen werden. Werden die Gänge zu stark geöffnet, könnte die Wühlmaus dies als Angriff wahrnehmen und andere Gänge graben und das Gift nie mehr anrühren. Durch das ordentliche Verschließen der Gänge vermeiden Sie zudem, dass andere Tiere einen einfachen Zugang zu dem Gift haben.

Wie bei jedem Gift ist auch die Lagerung sehr wichtig. Dieses sollte immer so aufbewahrt werden, dass es für Kinder und Haustiere unzugänglich ist.

Beachten Sie diese Punkte, dann ist das Gift in der Anwendung weit weniger gefährlich, als vielleicht angenommen werden könnte.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um das Wühlmausgift auszubringen?

Der Vorteil an dem Wühlmausgift ist, dass Sie dieses zu jeder Jahreszeit ausbringen können. Die Wühlmaus ist das ganze Jahr aktiv und hält keinen Winterschlaf, weshalb Sie auch in den Wintermonaten zu einer Belastung im Garten werden kann.

Am wirkungsvollsten ist das Gift während der Zeit, in der das natürliche Nahrungsangebot eingeschränkt ist. In den Wintermonaten ist die Wühlmaus auf der Suche nach neuen Futterquellen und wird die Köder mit einer hohen Wahrscheinlichkeit fressen.

Im Frühling und im Sommer kann die Effektivität des Giftes etwas absinken. Die Wühlmaus könnte sich auf die natürlichen Wurzeln und Pflanzen des Gartens fokussieren und das Gift außer Acht lassen.

Hier können andere Bekämpfungsmethoden besser funktionieren. Das Aufstellen von Wühlmausfallen mit einem guten Köder kann einen besseren Erfolg bringen, als nur das Ausbringen des Wühlmausgiftes.

Das Wühlmausgift selber herstellen

Die Zusamensetzung des Wühlmausgiftes ist nicht sonderlich kompliziert. Wenn Sie jetzt etwas neugierig geworden sind, könnten Sie auf die Idee kommen, das Gift selber herzustellen.

Die Herstellung ist nicht kompliziert, dennoch wird von der eigenen Herstellung dringend abgeraten. Ein großer Unsicherheitsfaktor ist die Dosis, die bei der eigenen Herstellung nur schwer kontrolliert werden kann.

Schnell kann es dazu kommen, dass Sie eine zu hohe Dosis anfertigen und diese selbst für Hunde oder Katzen schnell tödlich sein kann. Auch Kleinkinder könnten einer Gefahr ausgesetzt werden.

Das Wühlmausgift ist im Fachhandel erhältlich und selbst größere Mengen sind noch zu einem günstigen Preis zu haben. Es besteht also keine Notwendigkeit, das Gift selber anmischen zu müssen.

Das Bekämpfen der Wühlmaus mit Gas

Zum Töten oder Vertreiben der Wühlmaus gibt es verschiedene Methoden, die alle sehr effektiv sind und Ihre Vorteile bieten. Ist Ihr Garten von den Wühlmäusen befallen und diese finden ein reichhaltiges Nahrungsangebot, dann wird es nicht immer klappen, diese vom Fressen des Köders zu überzeugen.

Der Einsatz eines Wühlmausgases ist eine gute Alternative, um das Gangsystem komplett zu bearbeiten. Das Gas dringt in jedes Versteck vor und Sie müssen nicht darauf warten, dass die Maus das Gift erst selber frisst.

Sie können zum Beispiel Buttersäure oder ein ähnliches Wühlmausgas einsetzen, um die kleinen Nagetiere zu vertreiben. Je nach Wirkstoff ist das Gas tödlich oder nur zum Vertreiben geeignet.

Damit dieses seine Wirkung entfalten kann, müssen Sie die Ausgänge vorher verschließen und nur noch einen Hügel offenlassen, der möglichst nahe an der Grenze des Gartens liegt. Dann können Sie die Buttersäure oder das Karbid in die Gänge einbringen und das Gas wird sich ausbreiten.

Der Vorteil ist die wirklich einfache Anwendung und dass das Gas sich von alleine ausbreitet. Damit haben Sie eine sehr gute Alternative für den Frühling oder Sommer gefunden.

Dürfen Sie die Wühlmaus töten?

Der Maulwurf steht unter strengem Naturschutz und bereits 1988 wurde festgelegt, dass dieser nicht getötet werden kann. Schon das Aufstellen der Fallen und der Versuch diesen zu töten kann zu einer hohen Geldstrafe führen. Das Töten ist nur mit einer Sondergenehmigung erlaubt.

Bei der Wühlmaus ist die Rechtslage anders. Diese dürfen Sie töten und es gibt keine Einschränkungen. Die Wühlmaus ist als Schädling bekannt und sie gibt es in so großer Zahl, dass sie vom Aussterben nicht bedroht ist.

Allerdings müssen Sie beim Auslegen des Wühlmausgiftes darauf achten, ob es regionale Auflagen gibt. So müssen Sie in jedem Fall darauf achten, dass das Grundwasser geschützt und nicht durch das Gift beeinträchtigt wird.

Gesetzlich das Töten der Wühlmaus aber das ganze Jahr über erlaubt und zieht keine Strafe nach sich.

Fazit

Das Wühlmausgift ist eine sehr einfache, kostengünstige und effektive Methode, die Schäden im Garten zu minimieren. Denn die Wühlmaus wird bei Ihrer Anwesenheit nicht gerade zimperlich sein und Pflanzen in den Bau ziehen, Wurzeln von Bäumen annagen und eventuell die Gehwegplatten mit Ihren Gängen unterbauen.

Um diese Schäden zu vermeiden, sollten Sie so schnell wie möglich handeln. Das Wühlmausgift ist eine sehr gute Möglichkeit, das Problem schnell zu beseitigen und viele Gärtner sehen diese Mittel als beste Wahl an, um die Wühlmaus zu bekämpfen.