Frunol Ratron Giftweizen 1 kg
Art
Chemisch
Form
Fest
Wirksam gegen
Nagetiere
Anwendung
In den Gang streuen
Wirkweise
Kreislaufkollaps
Tödlich
Frunol Ratron Giftweizen 1 kg
Art
Chemisch
Form
Fest
Wirksam gegen
Nagetiere
Anwendung
In den Gang streuen
Wirkweise
Kreislaufkollaps
Tödlich

Giftweizen hat einen Ruf sehr wirksam zu sein und wird vor allem bei Rattenplagen eingesetzt. Gegen die Wühlmaus ist das Giftweizen aber ebenfalls nützlich. Leiden Sie unter Wühlmäusen in Ihrem Garten, sollten Sie diese so schnell es geht vertreiben.

Wie das Giftweizen wirkt und worauf Sie bei der Anwendung achten müssen, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Mit dem folgenden Tipps können Sie Ihren Garten schützen und müssen nicht mit ansehen, wie die Pflanzen von der Wühlmaus einfach so vernichtet werden.

Beschreibung des Giftweizens

Der Begriff des Giftweizens ist vor allem umgangssprachlich entstanden. Es ist kein wissenschaftlicher Name, sondern wird von den Herstellern so bezeichnet.

Als eigentlicher Wirkstoff kommt Zinkphosphid zum Einsatz. Das Zinkphosphid ist ein starkes Nervengift, welches auf die Atemwege einwirkt.

Die Wühlmaus wird durch die Aufnahme des Zinkphosphids gelähmt und erfährt einen schnellen und relativ schmerzlosen Tod. Das Giftweizen eignet sich als Mittel also gut, um gegen die Wühlmaus eingesetzt zu werden.

Allerdings sollten Sie wissen, dass das Giftweizen schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und sogar den Menschen hat. Deshalb wird es nicht mehr so oft eingesetzt und darf nicht von Jedermann ausgebracht werden.

Der Gebrauch ist nur erlaubt, wenn Sie unter einem stärkerem Schädlingsbefall leiden. Bevor Sie also das Giftweizen gegen die Wühlmaus einsetzen, sollten Sie andere Methoden ausprobieren.

Das Giftweizen wirkt nicht nur gegen die Wühlmaus, sondern auch gegen andere Tiere. Es könnte also sein, dass das Gift nicht von der Wühlmaus, sondern zum Beispiel von Ihrem Haustier konsumiert wird.

Im Handel ist das Giftweizen meistens als Fraßköder erhältlich. Sie legen die Fraßköder aus und warten darauf, dass die Mäuse diesen Köder essen. Der Begriff des Giftweizens geht darauf zurück, dass früher Weizenkörner mit diesem Gift versehen wurden. Die Weizenkörner galten also als Lockmittel für die Nagetiere.

Heute müssen Sie das Gift aber nicht mehr selber in andere Stoffe einbringen. Die im Handel erhältlichen Köder sind bereits so verarbeitet, dass Sie die Wühlmaus anziehen und gleichzeitig eine starke Wirkung entfalten. Das Giftweizen ist deshalb so beliebt, weil es eine sichere Methode darstellt, um die Schädlinge zu bekämpfen.

Selbst bei Regen verliert das Giftweizen seine Wirkung nicht. Dank der Verarbeitung als Fraßköder ist das Gift auch gegen andere Umwelteinflüsse geschützt. Es versickert zum Beispiel nicht im Boden.

Die Wirkung des Giftweizens

Der Begriff wird auf den Weizen zurückgeführt, in welches früher das Gift eingebracht wurde. Mit dem eigentlichem Wirkstoff hat der Weizen also nicht viel gemeinsam. Giftweizen wird aber häufiger für alle Rodentiziden synonym verwandt. Er gilt also als feststehender Begriff für alle Mittel, die gegen Nagetiere angewandt werden. Aus diesem Grund werden Sie auch Giftweizen vorfinden, welcher einen anderen Wirkstoff beinhaltet. Hier wird gerne Bromadiolon eingesetzt.

Der Wirkstoff Zinkphosphid

Möchten Sie ein Giftweizen verwenden, wie es häufiger noch zum Einsatz kam, ist das Frunol Ratron Giftweizen ein gutes Produkt. Dieses setzt noch auf Zinkphosphid als Hauptwirkstoff.

Die Wirkung des Zinkphosphids beruht nicht auf diesem Hauptwirkstoff, sondern auf dem entstehendem Phosphin. Im Magen der Ratte wird durch eine Reaktion mit der Magensäure das giftige Phosphin gebildet.

Angebot
Frunol Ratron Giftweizen 1 kg
  • Schnellwirkender Getreideköder zur gezielten Feldmausbekämpfung
  • Ratron Giftweizen ist ein schnell wirkender, gebrauchsfähiger Köderweizen mit dem Wirkstoff Zinkphosphid
  • Die volle Wirkung und Attraktivität bleibt bis zur Aufnahme durch die Mäuse erhalten
  •  Phosphin ist ein sehr starkes Stoffwechsel- und Nervengift und tötet die Mäuse innerhalb von 1 bis ca. 3 Stunden

Nach etwa 1 bis 3 Stunden setzt die Wirkung des Phosphins ein. Es handelt sich hierbei um ein Nervengift, welches vornehmlich die Atemwege lähmt. Der Vorteil ist aber, dass andere Tiere nicht durch eine Sekundärvergiftung gefährdet werden.

Nimmt also eine Katze den Kadaver der Ratte auf, ist dieser für die Katze ungefährlich. Damit ist diese Art des Giftweizens zumindest in dieser Hinsicht umweltfreundlich.

Bromadiolon als alternativer Wirkstoff

Wird nicht das Zinkphosphid eingesetzt, besteht als Alternative der Einsatz von Bromadiolon. Dieses wird zum Beispiel im Rodex Giftweizen eingesetzt. Die Anwendung unterscheidet sich nicht von den Mitteln, die das Zinkphosphid enthalten.

Es wird ebenfalls als Fraßköder ausgelegt. Damit die Nagetiere angelockt werden, gibt es diese Mittel in verschiedenen Aromen, die eine Duftnote aussenden.

Die Wirkweise des Bromadiolon unterscheidet sich vom Zinkphosphid sehr. Die Wirkung beruht nicht auf einer Lähmung der Atemwege, sondern durch eine Hemmung der Blutgerinnung.

Die Wühlmäuse verbluten praktisch innerlich und dieser Prozess dauert etwa 3 bis 5 Tage an. Ratten und andere Nagetiere sind sehr soziale Wesen. Wenn sie merken, dass eine Nagetier nach der Aufnahme des Fraßköders Vergiftungserscheinungen zeigt, meiden die Tiere diesen Köder.

Tritt die Wirkung hingegen erst einige Tage später ein, besteht der Zusammenhang zwischen der Wirkung und dem Fraßköder nicht mehr. Die Ratten werden also weiterhin den Köder fressen.

Haben Sie nur wenige Wühlmäuse in Ihrem Garten, ist die Anwendung des Köders mit dem Zinkphosphid besser geeignet. Dieser zeigt viel kurzfristiger seine Wirkung und Ihre Pflanzen werden besser geschützt.

Leiden Sie unter einem großen Schädlingsbefall, ist die Anwendung des Bromadiolon besser.

Das Giftweizen gegen Ratten

Der Giftweizen wird bevorzugt gegen Ratten eingesetzt.

Giftweizen kann gegen alle Nagetiere eingesetzt werden. Am häufigsten ist aber die Anwendung gegen Ratten. Je nachdem auf welchen Wirkstoff Sie setzen, kann die Wirkung schon nach einer Stunde eintreten. Es ist also ein relativ schnelles Mittel, um die Ratten zu bekämpfen.

Um das Mittel besser zu erkennen, wird es mit einer auffälligen Farbe eingefärbt. Vom Äußeren her ähnelt dieses Mittel echtem Weizen und durch die Farbgebung wird eine Verwechslung vermieden.

Damit die Ratten von diesem Mittel angelockt werden, gibt es den Giftweizen in verschiedenen Aromen. Meist riecht er etwas süßlich und dieser Geruch ist vollkommen normal.

Die Anwendung ist denkbar einfach, dennoch gibt es rechtliche Einschränkungen. Das Gift wird in die Gänge der Nagetiere ausgelegt. Es muss dringend darauf geachtet werden, dass andere Tiere keinen Zugang zu dem Gift haben.

Vom Gesetz her ist es verboten, den Giftweizen so auszulegen, dass dieser für andere Tiere erreichbar ist. Sie müssen also äußerst behutsam vorgehen, wenn Sie die Ratten bekämpfen möchten.

Giftweizen gegen Wühlmäuse einsetzen

Ratten sind sicherlich ein unangenehmes Problem. Im Garten wird Ihnen die Wühlmaus aber wahrscheinlich mehr Kopfzerbrechen bereiten. Haben Sie die ersten Anzeichen der Wühlmaus entdeckt, sollten Sie mit der Bekämpfung der Schädlinge beginnen. Je länger Sie zögern, desto größer ist der Schaden, der unsichtbar im Untergrund angerichtet wird.

Die Tiere besitzen einen sehr feinen Geruchssinn und haben es auf Ihre Gemüsepflanzen oder Bäume abgesehen. Dort nagen Sie die Wurzeln an oder graben direkt die gesamte Pflanze aus dem Boden hervor.

An der Oberfläche ist das Ausmaß des Schadens nicht sofort sichtbar. Dies könnte erst zu einem Problem werden, wenn die Pflanzen nicht mehr genügend Nährstoffe aufnehmen und Mangelerscheinungen auftreten.

Daher sollten Sie nicht zögern und den Giftweizen gegen die Wühlmäuse einsetzen. Um das Gift in die Gänge zu verteilen, müssen Sie diese zunächst freilegen. Dazu müssen Sie in jedem Fall Handschuhe tragen, um das Verteilen des Eigengeruchs zu verhindern.

Ist der Giftweizen im Gang ausgelegt, können Sie die Öffnung mit einer Platte oder einem Eimer wieder abdecken. Wichtig ist, dass kein Licht in die Gänge gerät.

Nun kann die Wühlmaus sich an dem Köder bedienen und das Gift kann seine Wirkung zeigen.

Der Giftweizen gegen Tauben

Giftweizen Tauben
Gegen Tauben darf der Giftweizen nicht eingesetzt werden.

Tauben werden gerne als die Ratten der Luft bezeichnet. Der Giftweizen kann auch gegen diese Schädlinge und Plagegeister eingesetzt werden. Allerdings müssen Sie bedenken, dass es nicht erlaubt ist, den Giftweizen gegen die Tauben einzusetzen.

Die Wirkung ist eine etwas andere, als bei Wühlmäusen oder Ratten. Die Tauben erleiden innere Blutungen, an denen Sie nicht zügig sterben, sondern einen etwas längeren Leidensweg haben.

Deshalb ist es verboten, Giftweizen zum Bekämpfen von Tauben einzusetzen. Zudem muss der Giftweizen, anders als bei der Bekämpfung der Wühlmäuse, offen ausgelegt werden, damit dieser von den Tauben aufgenommen wird. Somit würde ohnehin schon gegen die Auflagen verstoßen werden.

Um Tauben zu bekämpfen sind also andere Mittel besser geeignet und Giftweizen sollte nicht zum Einsatz kommen.

Tipps zur Anwendung gegen Wühlmäuse

Giftweizen ist im Grunde ein sehr einfach zu handhabendes Mittel gegen Wühlmäuse. Anders als zum Beispiel beim Einsatz des Wühlmausgases, müssen Sie keine besonderen Vorbereitungsmaßnahmen treffen.

Haben Sie mittels der Verwühlprobe getestet, wo die Wühlmaus sich aufhält, können Sie die empfohlene Dosis des Giftweizens dort ausbringen. Über die Nahrungsaufnahme werden die Wühlmäuse getötet und die Wirkung hat sich entfaltet.

Dennoch gibt es einige Warnhinweise, die mit dem Giftweizen verbunden sind.

Giftweizen darf nur auf Freiflächen ausgebracht werden. Er ist nicht für die Anwendung im Haus zugelassen. Haben Sie mit einer Rattenplage im Keller des Hauses zu kämpfen, darf der Giftweizen dort nicht verwendet werden.

Zu den Freiflächen gehören zum Beispiel der Acker-, Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau. Im Garten können Sie den Giftweizen also nutzen.

Weitere Auflagen bestehen in dem Ausbringen des Giftweizens. Dieses darf nicht offen an der Oberfläche ausgelegt werden. Die Gefahr einer Vergiftung für andere Tiere wäre auf diese Weise zu hoch. Sie müssen den Giftweizen daher in die Gänge streuen.

Der Giftweizen kann von Jedermann genutzt werden. Sie benötigen keine besonderen beruflichen Voraussetzungen. In der Regel ist es ausreichend, wenn Sie über einen Sachkundenachweis für die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (PSM) verfügen. Diese Regelung kann aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein.

Bei der Anwendung sollten Sie ohnehin die Gebrauchshinweise beachten.

Möchten Sie den Giftweizen kaufen, um damit die Wühlmäuse zu bekämpfen, sind keine Auflagen an den Verkauf gebunden. Sie können das Mittel in jedem Fachmarkt oder Baumarkt erwerben.

Der Onlinekauf hat jedoch einige Vorteile. Sie erhalten in diesem Fall günstigere Preise und das Produkt wird direkt zu Ihnen nach Hause geliefert. Dadurch müssen Sie das Mittel nicht im Fahrzeug mitführen und der Transport ist etwas sicherer.

Die Auswahl ist im Fachhandel zudem begrenzt und oftmals gibt es nicht genau das Produkt, dass Sie eigentlich kaufen möchten. Das Mittel von Frunol wird von vielen Gärtnern eingesetzt und erfreut sich einer großen Beliebtheit.

Besteht eine Gefahr für Haustiere?

Ein Hinweis, wie gefährlich der Giftweizen sein kann, besteht bereits in der Handhabung und dass dieses Mittel nicht offen ausgelegt werden darf. Damit sollte schon eine besondere Wirkung für Sie offensichtlich sein.

Beim Giftweizen handelt es sich um ein Mittel, welches hauptsächlich gegen Nagetiere eingesetzt wird. Je nach Dosis kann die Wirkung aber auch für andere Tiere tödlich sein. Daher dürfen Sie den Giftweizen gegen Wühlmäuse nur einsetzen, wenn die Anwendung direkt in den Gängen geschieht.

Katzen

Haben Sie ein Problem mit Nagetieren, sollte die Katze eigentlich ein wohlgesonnener Begleiter sein. So kann die Katze einige Ratten selber erlegen.

Die Neugier und der Jagdtrieb der Katze kann beim Auslegen des Giftweizens leider tödlich enden. Auf der Suche nach Ratten durchwühlen die Katzen die Gänge. Finden Sie den Giftweizen, könnten Sie diesen aufnehmen.

Der Giftweizen stellt eine hohe Gefahr für die Katzen dar und eine tödliche Dosis ist schnell erreicht. Insbesondere wenn Sie auf den Stoff Bromethalin setzen, sollten Sie besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen.

Die Einnahme dieses Stoffes kann bei der Katze zu Hirnschwellungen und tödlichen Lähmungen führen. Selbst kleine Mengen können schon eine verheerende Wirkung haben.

Wenn Sie den Giftweizen auslegen, dann achten Sie darauf, dass dieser so weit in die Gänge der Wühlmaus geschoben wird, wie es Ihnen möglich ist. Danach können Sie die Stellen noch mit Bodenplatten oder anderen Gegenständen versiegeln. Dadurch besteht weder für den Hund, noch der Katze die Gefahr, dass diese das Gift aufnehmen.

Hund

Hund im Garten
Für Hunde ist der Giftweizen zwar nicht tödlich, aber dennoch eine große Gefahr.

Nicht nur für die Katze, sondern auch für den Hund stellt der Giftweizen eine große Gefahr dar. Der einzige Vorteil besteht darin, dass der Hund dieses Mittel in der Regel meiden wird.

Kommt der Hund dennoch mit dem Giftweizen in Kontakt und frisst diesen, ist eine Dosis von mehr als 50mg des Wirkstoffes pro Körpergewicht tödlich. Selbst bei sehr leichten Hunden müsste also eine überaus große Menge an Ködern gefressen werden. Die tödliche Dosis wird zwar nicht erreicht, dennoch können Vergiftungserscheinungen auftreten.

Die Wirkung des Giftes zeigt sich beim Hund sehr schnell. Schon nach 15 Minuten kann dieser erste Symptome zeigen. Es können aber auch mehrere Stunden vergehen, bis diese Vergiftungserscheinungen auftreten.

  • Erbrechen (blutig)

  • Kreislauf-, Atembeschwerden

  • Schleimhautreizungen

  • Bauchschmerzen

Stellen Sie diese Symptome bei Ihrem Hund fest, ist ein Besuch beim Tierarzt notwendig. Der Verlauf wird zwar nicht tödlich enden, dennoch sollten Sie den Befund mit Ihrem Tierarzt besprechen.

Alternativen

Der Giftweizen ist eine sehr wirkungsvolle Waffe gegen die Wühlmäuse, aber zugleich auch eine große Gefahr für andere Tiere. Bemerken Sie die schädliche Wirkung der Wühlmaus, gibt es einige alternative Bekämpfungsmethoden, die weniger risikoreich sind.

Folgende alternative Mittel können Sie einsetzen.

Karbid gegen Wühlmäuse

Wühlmäuse verfügen über sehr feine Sinne, um sich in den Gängen unterirdisch zu orientieren. Sie können die Tiere bedrohen, indem Sie mit dem Karbid ein Gas freisetzen.

Die Reaktion des Karbids mit der Feuchtigkeit im Boden setzt ein stark riechendes Gas frei. Dieses Gas ist für die Wühlmaus nicht tödlich, sondern vertreibt diese nur aus dem Garten.

Es besteht keine Gefahr für andere Tiere. Lediglich der Aufwand ist etwas höher, da Sie die Hügel zuschütten müssen.

Die Wühlmausköder

Wenn Sie die Wühlmaus töten möchten, haben Sie noch andere Möglichkeiten, außer dem Auslegen des Giftweizens. Wühlmausköder wirken etwas gezielter und werden meist in einer Köderbox ausgelegt. Dadurch ist das Gift für andere Tiere nicht so leicht zu erreichen und die Wühlmäuse werden gezielter bekämpft.

Die Anwendung ist die gleiche und die Köder werden in den Gängen ausgelegt. Aufgrund der einfacheren Handhabung sind die Wühlmausköder bei leichten Befällen der Wühlmaus vorzuziehen. Für die Umwelt sind diese sehr viel besser verträglich.

Wühlmausgitter

Stellen Sie bei Ihren Nachbarn bereits fest, dass diese mit den Wühlmäusen zu kämpfen haben? Dann können Sie Ihren Garten schützen, bevor es zu spät ist. Um die Wühlmäuse erst gar nicht in Ihren Garten zu lassen, können Sie diesen mit einem Gitter schützen.

Das Wühlmausgitter wird entweder um den gesamten Garten ausgelegt oder gezielt unter die Grasnarbe verlegt. Dadurch besteht nicht die Gefahr, dass die Wühlmäuse die Pflanzen erreichen können.

Gerade wenn Sie Bäume anpflanzen ist es wichtig, dass Sie solch ein Gitter einsetzen. Zu Beginn sind die Wurzeln noch sehr schwach und wenig widerstandsfähig. Wird der Baum von den Wühlmäusen angenagt, kann dies schwerwiegende Folgen haben.

Fazit

Die Wühlmaus gehört zu der Familie der Nagetiere. Sie gehört zu den nahen Verwandten der Ratte und daher ist das Giftweizen auch gegen die Wühlmaus sehr gut einsetzbar. Die tödliche Wirkung zeigt sich entweder nach wenigen Stunden oder nach einigen Tagen. Wie genau Sie dabei vorgehen möchten, bleibt Ihnen überlassen.

Der Giftweizen bietet den Vorteil, dass er gegen mehrere Schädlinge eine sehr gute Wirkung zeigt. Bei der Anwendung müssen Sie darauf achten, dass das Mittel nicht offen ausgelegt wird, sondern nur in den Gängen oder Verstecken der Tiere abgelegt werden darf.

Haben Sie mit einem sehr starken Befall zu kämpfen, ist dieses Produkt ein guter Helfer für Sie.

Angebot
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  •  Phosphin ist ein sehr starkes Stoffwechsel- und Nervengift und tötet die Mäuse innerhalb von 1 bis ca. 3 Stunden